RESSONS
„Zwischen Lachen und Tränen schwingen unerwartete Schicksalsschläge mit, die zum Tod führten.
Leben, so frei, wie man glauben möchte, hängen an einem durchsichtigen Faden, der sie belebt. Entlang der Lavaströme, die zum großen Stein führen, singen wir, die Unwissenden, Lieder von einem Leben, das uns so lieb ist, in der Hoffnung, dass es niemals enden wird.
Und doch geht der Krieg der unbekannten Unbekannten weiter...".

"Wenn man an die zivilen Gefangenen in den Kriegsgebieten denkt, kann man nicht umhin, den unermesslichen Schmerz und den tiefen Verlust zu spüren, den sie ertragen müssen. Inmitten eines Konflikts geraten unschuldige Menschen ins Kreuzfeuer und müssen täglich unvorstellbare Entbehrungen ertragen. Sie werden ihrer Freiheit beraubt, von ihren Angehörigen getrennt und sind unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt. Die emotionale und körperliche Belastung, die sie erfahren, ist unermesslich, wenn sie die Zerstörung und Verwüstung um sie herum miterleben. Der Krieg hinterlässt nicht nur auf den Schlachtfeldern Narben, sondern auch in den Herzen und Seelen derjenigen, die das Pech haben, in seinen Fängen gefangen zu sein. Er erinnert uns eindringlich an die tragischen Folgen menschlicher Konflikte und an die dringende Notwendigkeit von Frieden und Mitgefühl in unserer Welt".
Eine Zusammenarbeit mit:
Josianne Fleming, Patxi Torres, Maria Pilar Sanz und Teatre Fortuny.